Geistige Landesverteidigung gestalten
Leonhard Kubizek
1/14/20261 min read
„WARUM GEISTIGE LANDESVERTEIDIGUNG OHNE GESTALTERISCHEN ZUGANG NICHT WIRKEN KANN – UND MEMORY-FEEDBACK HIER EINEN GROßEN UNTERSCHIED MACHT“
Die Geistige Landesverteidigung (GLV), wie sie in der österreichischen Bundesverfassung (Art. 9a) verankert ist, will demokratische Werte, Neutralität, Menschenrechte und Friedenssicherung vermitteln – insbesondere über politische Bildung. Doch junge Menschen erreichen wir nicht durch Belehrung, sondern durch Bedeutung und Erinnerung.
Ein gestalterischer Zugang – wie der Memory-Feedback-Ansatz eines Regisseurs – macht GLV erst lebendig und wirksam.
Denn- und hier unterscheidet sich der Mensch von KI: Es zählt nicht, was objektiv „wirklich“ geschieht, sondern nur, wie wir uns an etwas erinnern. Nur was als stärkend erlebt wird, wird verinnerlicht. Nur was im Inneren „Resonanz“ erzeugt, kann gegen Hass, Desinformation und Angst immunisieren.
Memory-Feedback arbeitet nach diesem Prinzip:
👉 Es geht nicht um Faktenvermittlung, sondern um emotionale Selbstführung, Perspektivenwechsel und Ausdruck.
👉 Junge Menschen erleben sich nicht als „Zielgruppe“, sondern als aktive Gestalter*innen von Beziehung, Haltung und Ausdruck.
So wird Geistige Landesverteidigung...
• zu einem inneren Kompass statt eines Pflichtfaches.
• zu Friedenspädagogik mit Tiefenwirkung
• und zum Training einer selbstbewussten, demokratiefähigen Generation.
Eine solche Generation kann dann darauf Einfluss nehmen, wie sie auf Angst, Polarisierung und Unrecht reagiert - und welche Geschichte sie daraus macht.
Nur wenn jungen Menschen ermöglicht wird, sich selbst als gestaltende Kraft zu erleben, kann Geistige Landesverteidigung wirklich verteidigen, was zählt.
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